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Das Spritzenhaus mit Schlauchturm

Schlauchturm mit Gerätehaus

Das Bild zeigt das seit dem Jahr 1999 unter Denkmalschutz stehende Spritzenhaus, mit dem danebenstehenden 13 Meter hohen, hölzernen Schlauchturm.

Der Turm, der zum Trocknen der Schläuche nach einem Löscheinsatz dient, wurde 1947 erbaut und zählt zu einem der letzten, noch im ursprünglichem Zustand erhaltenen, Schlauchtürme im Landkreis Wolfenbüttel.

Die Stiftung Nord/LB-Öffentliche hat das Projekt zur Erhaltung des Schlauchturms mit 3000 DM (1500 €) unterstützt.

 

Hinweisschild

Der Schlauchturm wird noch heute genutzt.

Das über 200 Jahre alte Spritzenhaus ist aus Elmkalkstein (benannt nach dem Höhenzug Elm) und Rogenstein, die aus dem Braunschweiger Nussberg-Steinbruch stammen.

Die Maserung dieses Gesteins ist einzigartig, weil sie in keinem anderen Steinbruch der Welt vorkommt.

In dem Spritzenhaus war früher die Spritze der Feuerwehr untergebracht.

 

 

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